Ziemlich beste Freunde


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Ziemlich beste Freunde
Regie: Eric Toledano, Olivier Nakache
Buch: Eric Toledano, Olivier Nakache
Länge: 112 Min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Komödie
Klasse: 9. bis 13. Klasse
Fächer: Deutsch, Religion/Ethik, Kunst
Schlagwörter: Freundschaft, Behinderung
Verleih: Senator Film Verleih
Jahr: 2011
Begleitmaterial

Exzerpt:
Eigentlich wollte Driss nur eine Unterschrift für das Arbeitsamt, als er sich als Pfleger bei dem wohlhabenden Philippe bewirbt. Philippe, der seit einem Unfall querschnittgelähmt ist, gibt dem ruppigen, ehrlichen Driss überraschend eine Chance. Driss scheut sich zunächst vor Philippe, doch mit der Zeit findet er Gefallen an der Arbeit. Und weil er so normal mit Philippe umgeht, schätzt er seinen neuen Pfleger sehr.

Eigentlich wollte Driss nur eine Unterschrift für das Arbeitsamt, als er sich als Pfleger bei dem wohlhabenden Philippe beworben hat. Doch Philippe, der seit einem Gleitschirmunfall im querschnittgelähmt ist, gibt dem ruppigen, ehrlichen Driss überraschend eine Chance – und stellt ihn schon am nächsten Tag auf Probe ein. Driss scheut sich zunächst vor Philippe, den er waschen und anziehen muss und der nachts von Phantomschmerzen geplagt wird. Wichtiger ist ihm ohnehin das neue Leben im Luxus. Denn nun bewohnt er einen Raum in Philippes Villa, der größter ist als die Wohnung, in der er vorher mit seiner Mutter und seinen Geschwistern gelebt hat. Vor allem aber findet er Gefallen an der Arbeit. Und weil er so normal mit Philippe umgeht, schätzt dieser auch seinen neuen Pfleger sehr.