Ernest & Célestine
Regie Benjamin Renner, Vincent Patar, Stéphane Aubier
Buch Daniel Pennac nach der Bilderbuchreihe von Gabrielle Vincent
Länge 77 min
FSK ab 6 Jahren
Genre Kinderfilm, Animationsfilm
Klasse 1. bis 3. Klasse
Fächer Gemeinschaftskunde, Ethik / Religion, Kunst, Französisch
Schlagwörter Freundschaft, Vorurteile, Ausgrenzung, Außenseiter, Toleranz, Miteinander, Ziele und Träume, Selbstbewusstsein, Mut
© Ascot Elite
Jahr 2012
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Exzerpt Mäuse und Bären können keine Freunde sein. Die Mäusekinder im Internat tief unter der Erdoberfläche lernen dies schon von klein auf. Nur die Waise Célestine will nicht so recht an die Geschichte vom großen, bösen Bären glauben. Sie würde gerne einmal einen Bären kennen lernen – und bald schon geht ihr Wunsch bei einem Ausflug in die Welt der Bären in Erfüllung.
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Inhalt

Und tatsächlich scheint der Bär, der ihr da plötzlich gegenübersteht, erst einmal sehr gefährlich zu sein. Denn Ernest ist furchtbar hungrig. Weil Célestine ihm aber einen Keller voller Süßigkeiten zeigen kann, verschont er die kleine Maus. Später wird Ernest ihr helfen, ausgefallene Bärenzähne, die Célestine als Zahnmaus für die Nager einsammeln muss, in die Welt der Mäuse zu bringen. Doch dann wird Ernest von den Mäusen entdeckt und stiftet erst in der unterirdischen Mäusewelt und später in der oberirdischen Bärenwelt allerlei Chaos. Die Folgen sind schrecklich: Sowohl in der Mäuse- als auch in der Bärenwelt fahndet man fortan nach Ernest und Célestine. So sind die beiden plötzlich aufeinander angewiesen – und werden im Laufe des Winters nach anfänglichen Schwierigkeiten in Ernests abgelegenem Haus im Wald zu besten Freunden. Nur die anderen Mäuse und Bären haben noch immer nicht begriffen, dass auch Mäuse und Bären friedlich miteinander leben können.